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Die Minikamera VTIN Eypro

 

Minikamera verpackt

 

Auf dem Bloggertreffen kam Nancy mit einem wirklich kleinen und süßen Gerät an. Ich war sofort hellauf begeistert, denn ich habe schon öfter gesehen, dass es solche gibt, aber nie in Live. So konnte ich mir eine Minikamera mal kurz von Nahem ansehen und mir war klar, dass ich sie auch gerne mal testen möchte, damit ich sie euch vorstellen kann.

 

Tatsächlich gab es kurze Zeit später auch wieder eine Testaktion auf Facebook und so darf ich sie euch nun vorstellen.

 

Zubehör

 

Zum einen hat mich die Größe wirklich begeistert. Klein, handlich und lässt sich trotz der wenigen Tasten wunderbar bedienen. Man kommt mit einer Hand wunderbar klar, was ich besonders toll finde.

 

Die Minikamera ist als Actioncam gedacht, kann also wunderbar Videos machen, wenn sie zum Beispiel am Fahrrad befestigt ist oder im Auto. Für mich ist das aber eher irrelevant, da mir Fotos bedeutend wichtiger sind und ich diese daher auch nicht für diese Zwecke verwende. Auch fehlt mir jegliche Kenntnis, was eine Actioncam leisten können muss, bzw. was für eine Qualität die Videos aufweisen. Mir fehlt da einfach der Vergleich zu anderen Minikameras in dieser Richtung um ein Urteil zu fällen.

 

Also wie gesagt stelle ich es euch hier eher als Fotoapparat vor, denn Fotos musste die Minikamera bei mir bereits eine Menge machen. Es ist verlockend, wenn man diese Kamera in der Hand hat, andauernd abzudrücken. weiteres ZubehörDennoch sage ich auch noch kurz etwas zu meinen Videos, die ich gemacht habe.

 

Erstmal ein paar Fakten *Quelle Amazon – vom Hersteller*:

 


Display: 2.0LTPS
Objektiv: 170 Grad Weitwinkel Fischaugen-Objektiv
Video-Auflösung: 1080p@30fps; 720P@30fps; 720P@60fps;
Videoformat: MOV
Komprimieren Format: H.264
Bildauflösung: 12M, 10M, 8M, 5M, 3M, 2M; 1,3 M, VGA
Lagerung: Micro SDHC; Klasse 6 oder höher; (Micro SD-Karte ist nicht enthalten)
Aufnahmemodi: Einzelschuss / Zeitraffer (2 Sekunden / 5 Sekunden / 10 Sekunden)Erstes Anschalten
Frequenz: 50Hz/60Hz
USB-Schnittstelle: USB 2.0 Micro, Micro-HDMI
Batterie-Kapazität: 1050mAh

 

Zusätzlich bekommt man noch eine Menge Zubehör mitgeliefert. Wie das alles in die kleine Verpackung gepasst hat, wundert mich noch immer, aber es war alles dabei. Für mich das Wertvollste ist der Zweitakku. Das hat mich persönlich am meisten gefreut. Denn selbst wenn die Kamera ganze 90 Minuten Videos aufnehmen kann, kann es in manchen Momenten dennoch knapp werden. Ein Ersatzakku ist daher wirklich nur vom Vorteil. Zusätzlich hat man noch nützliche Sachen wie ein Datenkabel und ein Tuch zur Reinigung. Man hat ein Gehäuse dabei, was die Kamera wasserdicht macht (ca. 30 Meter). Zu guter Letzt hat man aber auch sehr viel dabei, um die Kamera so fest wie möglich anzumachen. So zum Beispiel eine Fahrradhalterung, Draht, Klebeband und so weiter.

Ausgepackt

 

Das Zubehör ist also wirklich sehr umfangreich und man ist so gut wie für jede Aktion gewappnet. Für mich allerdings alles zu viel. Mir hätte da ein Zweitakku, ein Datenkabel und für den ganzen Rest eine tolle Schutzhülle gereicht.

 

Die Minikamera hat ein wirklich faszinierendes Weitwinkel – Fischaugeobjektiv, welches aber ohne das Gehäuse vollkommen ungeschützt ist.

 

Mein erster Schritt war das Laden, da sie leer ankam. Danach habe ich erst einmal in den Einstellungen die Sprache geändert und danach ging alles einfach selbsterklärend. Von der Bedienung her ist sie also wirklich kinderleicht und man sieht schnell durch. Anmachen und man macht Videos. Einmal die An- / Austaste kurz drücken, macht man Fotos. Betätigt man nochmals die Taste, kann man sich die Fotos anschauen und bei einem weiteren Mal gelangt man in das Menü, wo man alles einstellen kann.

Zoom

 

Die Kamera nimmt Fotos von bis zu 12 Megapixel auf. Ähnlich meinem Handy und doch so viel anders. Alleine das Objektiv, welches wirklich einen Weitwinkel hat, ist schon etwas anderes. Man muss sich beim Fotografieren doch erst daran gewöhnen. Beim Zoomen verlieren die Bilder doch recht an Qualität, wie auch mit dem Handy.

 

Meine Fotos mit der Kamera sind teilweise wirklich wunderschön geworden und wirklich vorzeigbar. Gerade, wenn Sonne mit im Spiel ist macht sie wirklich tolle Fotos. Teilweise sind die Bilder aber auch sehr schattenhaltig. Irgendwie hat man darauf kaum einen Einfluss, sodass einige Bilder recht dunkel geworden sind. In der Wohnung oder am Abend lässt sie mich auch recht im Stich. Zumal mir dafür aber auch einfach der Blitz fehlt. Hier bin ich wirklich gespannt, wie sie bei schlechterem Wetter / ohne Sonnenschein funktioniert.

 

Display

Dennoch bin ich sehr zufrieden mit dieser Minikamera. Warum? Weil es wirklich auch unglaubliche Fotos geworden sind. Gerade Bilder, die mit Bewegung entstanden sind, sind meist so scharf, was mich beeindruckt hat. Auch die Farben vieler Bilder sind unglaublich kräftig und schmeicheln regelrecht. Zudem, wie oben schon gesagt, ist es so verlockend, den Auslöser zu drücken, dass teilweise Bilder nur schlechter waren, weil ich zu stark in Bewegung war, dafür aber gleich mehrere gemacht habe und immer eines dabei ist, welches man nehmen kann.

 

Ein zwei Videos habe ich ebenfalls gemacht. Hier finde ich es recht schwierig, da mir der Ton nicht so gefällt. Die Bilder (30 Bilder pro Sekunde) sehen meist wirklich toll aus und sind auch sehr deutlich. Nur ist es auch hier recht extrem mit der Schattenbildung, beziehungsweise ist der Wechsel in der Kamera von hell auf dunkel sehr verzögert, sodass sie etwas hinterherhängt. Wie es nun aber bei Videos (zum Beispiel auf dem Fahrrad) wirkt haben wir bisher noch nicht ausprobiert.Anschlüsse

 

Alles in Allem gebe ich der Kamera 4 Sterne und gestehe, dass sie doch mehr kann, als ich erwartet habe und noch viel mehr mitbringt als erwartet. Für Bilder bei gutem Licht ist diese Kamera wirklich traumhaft und lässt teilweise mein Smartphone hinter sich. Gerade bei Bildern trotz Bewegung. Wer diese aber für Fotos in der Wohnung oder am Abend / in der Nacht nutzen möchte, sollte hier doch eher drauf verzichten. Sie verbessert zwar automatisch die Lichtverhältnisse, was aber nur geringfügig Abhilfe schafft. Auch die Videos sind soweit okay, nur dass der Ton hier etwas versagt.

 

Der Zusatzakku ist dazu noch sehr hilfreich und es gab auch sonst bisher keinerlei Probleme mit ihr.

 

Ich bin sehr zufrieden und freue mich sehr darüber, dass ich sie euch vorstellen kann.

 

EntenBlumen

 

Neben Bilder von der Kamera selbst, habe ich auch einige eingestellt, die ich mit ihr gemacht habe, damit ihr seht, was ich meine.

 

Momentan liegt die Actioncam bei 70,99 €.

 

 

Wie findet ihr diese Kamera?

Welches Zubehör dürfte bei euch nicht fehlen?

Was nehmt ihr so mit eurer Kamera BewegungSchatten / Lichtwechselauf?

Kennt ihr schon Actioncams? Was habt ihr für Erfahrungen damit?

Ich freue mich wirklich sehr auf eure Kommentare <3

 

 

 

Kostenloses Testprodukt,

daher Werbung <3

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9 thoughts on “VTIN Actioncam – Minikamera für alles”

  1. Also für mich wäre sie nichts da ich gerne mit blitzlicht arbeite /muss und da du sagst der Ton ist nicht so gut kommt sie auch nicht infrage weil wir sehr viele Videos drehen bei Ausflügen.

  2. Mich persönlich interessieren Action- Cams nicht so wirklich, was aber auch daran liegen kann das ich mich nicht in dieser Art sportlich anstrenge/vorausgabe um es aufnehmen zu müssen.
    Aber da gibts bestimmt viele andere Meinungen dazu.
    LG

  3. Hallo, danke für den schönen Bericht. Action Cams kenne ich nicht, wäre auch nicht so mein Fall. Aber da hast Du tolle Fotos damit gemacht, viel Spaß damit. Zu einer Kamera gehört für mich dazu Akku, Tasche und nach Möglichkeit ein kl. Stativ. Liebe Grüße

  4. Also bevor ich den Bericht gelesen habe kannte ich so etwas noch nicht aber es klingt sehr interessant..Hast du einen guten Bericht geschrieben..Aber auch für mich wäre das nicht ich brauch meine normale kamara

  5. Danke für den Bericht. Eine Actinkamera habe ich nicht …brauche ich aber eigentlich auch nicht. Da ich mein iPhone immer dabei habe, kann ich ja damit Fotos und Videos machen.

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