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Pech hat jeder mal. Dieses kann man wunderbar

mit den Pechkeksen unterstreichen.

 

Pech-Keks verpackt und ausgepackt

 

Wer kennt sie nicht? Die ewig glücklichen, vor Freude jubelnden und vor sich hinpfeifenden Menschen. Schrecklich, oder? Gerade, wenn man selbst irgendwie eine Pechsträhne zu haben scheint.

 

Dafür gibt es jetzt eine Waffe(l). Die Pechkekse.

 

Na klar habt ihr schonmal von ihnen gehört. Ich ebenfalls. Probiert habe ich diese hingegen noch nicht.

 

Auf dem Treffen im Paradies bekamen wir jeder 2 Pechkekse mit. Etwas wenig, aber ich versuche, sie dennoch anhand dieser 2 zu beschreiben.

 

Pechkekse verpackt

Als erstes Sticht natürlich, neben dem Namen an sich, schon das Verpackungsdesign heraus. Schwarze Verpackung mit in meinen Augen sehr gut gewählten Motiven. Der schwarze Kater, der ja seit eh her als Pechbringer gilt. Soll er von links nach rechts laufen, oder umgekehrt? Das weiß ich schon gar nicht mehr, aber wie auch immer, so soll er einen schlechten Tag bedeuten.

 

Auf meinen 2 Pech-Keksen ist ein Grizzli-(oder Zombi-)Bär und ein hach… ich würde es als Zombie-Puppe bezeichnen.

 

Sehr schön gestaltet. Gefällt mir wirklich sehr gut.

Zum anderen ist noch ein kleiner pech-bringender Satz mit drauf.

 

Öffnet man die Kekse, kommen da, welch Wunder, pech-schwarze Kekse zum Vorschein. Na pech-schwarz nicht unbedingt, aber schwarz kann man sie auf jeden Fall nennen.

 

Pechkekse erpackt

Geschmacklich kommen sie dem normalen Glückskeks sehr nahe. Soweit ich mich zumindest daran erinnern kann, denn ich weiß auch gar nicht, wann ich das letzte Mal einen gegessen habe. Etwas süßer meiner Meinung nach.

 

Und preislich liegen sie einzeln bei 1,50 €. Kauft man ein, natürlich, 13er Pack, liegen sie im Durchschnitt bei einem Euro. Auch viele weitere Produkte wie Anti-Party-Luftballons oder sogar Tassen mit klasse Sprüche findet man im Onlineshop.

 

Ich finde die Idee wirklich toll. Entweder für einem selbst, da man eh immer Pech hat, oder aber als Geschenk eine prima Sache.
Oder man schenkt sie diesen ewig glückhabenden Personen in seinem Umkreis und hofft, dass sie auch mal so viel „Schwarzes Glück“- also Pech- haben wie man selbst.

 

Pechkeks ausgepacktPechkeks Inhalt

 

Wie findet ihr diese Kekse?
Wem würdet ihr sie schenken?
Pech kann man doch nie genug haben, oder? Warum also dann nicht mit Humor nehmen?

 

Und nein, ich wünsche natürlich niemanden Pech <3

 

Ich freue mich wahnsinnig auf eure Kommentare <3

 

 

 

 

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9 thoughts on “Pechkekse – Pech muss man haben”

  1. Die sind ja klasse. Mal was anderes 🙂
    Ein versuch wert diese selber zu probieren.
    Wäre vielleicht was für eine Gruselmottoparty genau das richtige.

  2. Ich sehe di immer an der kasse bei uns im Edeka 😁 aber hab mich bis jetzt irgendwie noch nicht getraut die zu kaufen😉

  3. Ich finde die Kekse sind eine originelle Idee, aber auch
    die Karten finde ich klasse.
    Wirklich mal was anderes.
    LG Susanne

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