-Privat- Freude verschenken? Ganz einfach!

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Wollen wir nicht alle einmal Glück geschenkt bekommen?

 

Freude auf dem Boden

Aus gegebenen Anlass schreibe ich diesen Post, da ich die Freude in den Augen meiner Kleinsten gesehen habe. Es ist so simple, jemand Fremden eine Freude zu machen. Dabei kommt es auch gar nicht auf den eigentlichen Wert an, sondern auf das Gefühl, welches der Finder bekommt.

Categories: Freude, Glück, privat

Privat – Gedanken zu Beziehung oder Wäre ich mit jemand anderem glücklicher?

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Auch Blogger haben natürlich ein Privatleben.

Auch haben wir Freunde, die absolut nichts mit dem Bloggen zu tun haben, dennoch Teil unseres Lebens sind.

 

Immer wieder sehe und lese ich „…“ ist in einer Beziehung. „…“ sucht eine Wohnung. „…“ hat sich getrennt. „…“ trauert unglaublich. „…“ kann ohne „…2“ nicht mehr leben und und und.

 

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11 wirksame Worte für dein Glück? Aber gerne doch!

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Bildquelle 11wirksameWorte.de

Ich durfte meine Worte zum Glück einmal kostenlos testet <3

Ich gebe ja zu, man muss schon etwas daran glauben, um mit solchen „Sachen“ auch Erfolg zu haben.
11wirksameWorte.de half mir bei einem „Selbsttest“.
Ob dies nun Seminare sind, oder Selbstfindungsgruppen, oder eben einfach nur Karten, die dich nicht leiten wollen, sondern einfach nur Alternativen aufzeigen wollen, wie du es vielleicht etwas besser machen kannst.
Das Worte eine riesen Macht haben wissen wir alle. Und das, egal ob sie positiv oder negativ sind, sich einprägen und sehr beflügeln, aber auch sehr verletzen können.
Das beste Beispiel für die Wirkung von Worten ist die Kindererziehung.
Zum Einen soll Lob viel mehr bewirken als Tadel, zum Anderen kann die falsche Wortwahl eine Menge ausrichten.
Mein Beispiel ist hierbei die positive und negative Ermahnung. <3 
Ein kleines Kind möchte seine volle Tasse alleine zum Tisch bringen.
Wie ermahnt man nun positiv und wie negativ?!?…
Im Normalfall sagt man: „Lass sie nicht Fallen. / Kipp nichts aus.“
Was ist das nun? Positiv oder negativ?…
Die Antwort: Negativ.
Man setzt voraus, das etwas passiert und noch ehe es passiert ermahnt man.
Das positive Beispiel für diese Situation: „Halt die Tasse schön fest. / Halt sie schön gerade.“
Dies klingt freundlich, es sind nette Worte drin und vor allem nichts Negatives. Es klingt nicht so, als würde man einen Fehler voraussehen, übermittelt dennoch die selbe Botschaft.
Ich bin ja in vielen Sachen skeptisch, was einige Psychologen tagtäglich von sich geben, jedoch habe ich mir diese positive Ermahnung mit anschließendem Lob angeeignet und bin sehr zufrieden damit. Warum immer diesen Mecker-Ton, wenn es so genauso funktioniert.
Und wenn dein Kind die Tasse mit Absicht auskippt, dann ist es eh egal, wie du es sagst.
Wenn es bei Kindern doch so gut klappt, warum nicht auch bei sich selber darauf achten, welche Wörter man benutzt und wie man sie einsetzt?
Keiner sagt in der Gegenwart von Kindern bewusst *Schei*** oder ähnliches. Warum also, wenn sie nicht dabei sind?
Man bekommt nun ein Kartenset mit 11 Karten und einer kleinen Erklärung. Dabei wird nicht beschrieben, wie man es Handhaben „muss“, sondern einige Vorschläge gegeben, wie man es machen kann.
Ich habe mich dafür entschieden, täglich eine Karte aufzudecken und zu probieren, dies für den Tag durchzusetzen.
Es gibt 11 verschiedene Wörter, die dir eine kleine Einsicht bieten, was man mit Wörtern bewegen könnte.
Mit einer Karte konnte ich so gar nichts anfangen. Es war ein Beispiel, in welchem Zusammenhang man dieses Wort nutzen konnte, jedoch ist mir auch kein anderer Vergleich eingefallen.
Meine Lieblingskarte ist das Wort Fülle.
Ich werde euch nicht alle Karten und deren Erklärung / deren Beispiel zum Einsetzen des Wortes erzählen, denn dann ist ja die Spannung raus, jedoch biete ich euch einen kleinen Einblick in diese Karte.
Das Negativ-Beispiel auf der Karte ist: „Ich bin nicht sauer / Ich habe NICHTS“
Na, wer erkennt sich da wieder? <3
Wie oft kommt von mir: NICHTS!
Das Positiv-Beispiel dafür: „Ich stehe dazu, voll von Gefühlen zu sein, die ich selbst noch nicht ordnen kann. Ich bin ein Lebewesen und Lebewesen haben Gefühle. Manchmal auch sehr viele gleichzeitig.“
Das soll jetzt auch nicht heißen, dass ihr jedes Mal diesen Text aufsagen sollt. 
Das soll heißen, dass ihr einfach mal offen und ehrlich auf die Frage, was mit euch ist, antworten sollt. Und solltet ihr im Moment einfach wirklich nicht genau wissen, was los ist, auch dieses offen und ehrlich sagen. <3 
Ich weiß jetzt nicht, ob es mir nach diesen 11 Tagen des Tests wirklich besser geht, ich glücklicher bin oder die Welt auf einmal perfekt ist. Dennoch sage ich, ich habe noch einiges dazu gelernt in Sachen Sprache und Wortwahl.
Außerdem tut so ein kleiner „Selbsttest“ weder mir, noch meinen Mitmenschen weh <3 
Mein Fazit von diesen Kartenset:
Es ist eine süße Spielerei für zwischendurch, von der man aber wohl einiges mitnehmen und lernen kann. Niemanden kann es schaden, auf seine Wortwahl zu achten und auch mal ehrlich zu sich, aber auch seinen Mitmenschen zu sein. 
11wirksameWorte.de
Es gibt dabei keine festen Regeln, sodass man es wirklich nach Lust und Laune nehmen kann. 
Ich finde es irgendwie wirklich klasse. Nach dem Test nehme ich mir nicht mehr jeden Tag eine Karte, aber dennoch schaue ich mir ab und zu eine an und versuche, diese einzuhalten. Das dies nicht immer klappt oder wie in einem Beispiel genannt, ich einfach keinen Vergleich finden konnte, finde ich dabei auch nicht schlimm. Vielleicht komme ich irgendwann mal in diese Situation und dann kommt mir diese Karte wieder ins Gedächtnis.
Ich glaube nicht an Zauber oder Wunder, an die Kraft von Worten schon, denn ich sehe es an meinen Kindern, das ich mit Lob und positiven Worten viel mehr erreichen kann als den ganzen Tag zu schimpfen. Außerdem geht es mir damit auch bedeutend besser <3 🙂
Ist das alles für euch nur Quatsch, oder glaubt auch ihr daran, 
dass Worte viel bewegen können?
Ich bin auf eure Antwort sehr gespannt <3