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Ich durfte meine Worte zum Glück einmal kostenlos testet <3

Ich gebe ja zu, man muss schon etwas daran glauben, um mit solchen „Sachen“ auch Erfolg zu haben.
11wirksameWorte.de half mir bei einem „Selbsttest“.
Ob dies nun Seminare sind, oder Selbstfindungsgruppen, oder eben einfach nur Karten, die dich nicht leiten wollen, sondern einfach nur Alternativen aufzeigen wollen, wie du es vielleicht etwas besser machen kannst.
Das Worte eine riesen Macht haben wissen wir alle. Und das, egal ob sie positiv oder negativ sind, sich einprägen und sehr beflügeln, aber auch sehr verletzen können.
Das beste Beispiel für die Wirkung von Worten ist die Kindererziehung.
Zum Einen soll Lob viel mehr bewirken als Tadel, zum Anderen kann die falsche Wortwahl eine Menge ausrichten.
Mein Beispiel ist hierbei die positive und negative Ermahnung. <3 
Ein kleines Kind möchte seine volle Tasse alleine zum Tisch bringen.
Wie ermahnt man nun positiv und wie negativ?!?…
Im Normalfall sagt man: „Lass sie nicht Fallen. / Kipp nichts aus.“
Was ist das nun? Positiv oder negativ?…
Die Antwort: Negativ.
Man setzt voraus, das etwas passiert und noch ehe es passiert ermahnt man.
Das positive Beispiel für diese Situation: „Halt die Tasse schön fest. / Halt sie schön gerade.“
Dies klingt freundlich, es sind nette Worte drin und vor allem nichts Negatives. Es klingt nicht so, als würde man einen Fehler voraussehen, übermittelt dennoch die selbe Botschaft.
Ich bin ja in vielen Sachen skeptisch, was einige Psychologen tagtäglich von sich geben, jedoch habe ich mir diese positive Ermahnung mit anschließendem Lob angeeignet und bin sehr zufrieden damit. Warum immer diesen Mecker-Ton, wenn es so genauso funktioniert.
Und wenn dein Kind die Tasse mit Absicht auskippt, dann ist es eh egal, wie du es sagst.
Wenn es bei Kindern doch so gut klappt, warum nicht auch bei sich selber darauf achten, welche Wörter man benutzt und wie man sie einsetzt?
Keiner sagt in der Gegenwart von Kindern bewusst *Schei*** oder ähnliches. Warum also, wenn sie nicht dabei sind?
Man bekommt nun ein Kartenset mit 11 Karten und einer kleinen Erklärung. Dabei wird nicht beschrieben, wie man es Handhaben „muss“, sondern einige Vorschläge gegeben, wie man es machen kann.
Ich habe mich dafür entschieden, täglich eine Karte aufzudecken und zu probieren, dies für den Tag durchzusetzen.
Es gibt 11 verschiedene Wörter, die dir eine kleine Einsicht bieten, was man mit Wörtern bewegen könnte.
Mit einer Karte konnte ich so gar nichts anfangen. Es war ein Beispiel, in welchem Zusammenhang man dieses Wort nutzen konnte, jedoch ist mir auch kein anderer Vergleich eingefallen.
Meine Lieblingskarte ist das Wort Fülle.
Ich werde euch nicht alle Karten und deren Erklärung / deren Beispiel zum Einsetzen des Wortes erzählen, denn dann ist ja die Spannung raus, jedoch biete ich euch einen kleinen Einblick in diese Karte.
Das Negativ-Beispiel auf der Karte ist: „Ich bin nicht sauer / Ich habe NICHTS“
Na, wer erkennt sich da wieder? <3
Wie oft kommt von mir: NICHTS!
Das Positiv-Beispiel dafür: „Ich stehe dazu, voll von Gefühlen zu sein, die ich selbst noch nicht ordnen kann. Ich bin ein Lebewesen und Lebewesen haben Gefühle. Manchmal auch sehr viele gleichzeitig.“
Das soll jetzt auch nicht heißen, dass ihr jedes Mal diesen Text aufsagen sollt. 
Das soll heißen, dass ihr einfach mal offen und ehrlich auf die Frage, was mit euch ist, antworten sollt. Und solltet ihr im Moment einfach wirklich nicht genau wissen, was los ist, auch dieses offen und ehrlich sagen. <3 
Ich weiß jetzt nicht, ob es mir nach diesen 11 Tagen des Tests wirklich besser geht, ich glücklicher bin oder die Welt auf einmal perfekt ist. Dennoch sage ich, ich habe noch einiges dazu gelernt in Sachen Sprache und Wortwahl.
Außerdem tut so ein kleiner „Selbsttest“ weder mir, noch meinen Mitmenschen weh <3 
Mein Fazit von diesen Kartenset:
Es ist eine süße Spielerei für zwischendurch, von der man aber wohl einiges mitnehmen und lernen kann. Niemanden kann es schaden, auf seine Wortwahl zu achten und auch mal ehrlich zu sich, aber auch seinen Mitmenschen zu sein. 
11wirksameWorte.de
Es gibt dabei keine festen Regeln, sodass man es wirklich nach Lust und Laune nehmen kann. 
Ich finde es irgendwie wirklich klasse. Nach dem Test nehme ich mir nicht mehr jeden Tag eine Karte, aber dennoch schaue ich mir ab und zu eine an und versuche, diese einzuhalten. Das dies nicht immer klappt oder wie in einem Beispiel genannt, ich einfach keinen Vergleich finden konnte, finde ich dabei auch nicht schlimm. Vielleicht komme ich irgendwann mal in diese Situation und dann kommt mir diese Karte wieder ins Gedächtnis.
Ich glaube nicht an Zauber oder Wunder, an die Kraft von Worten schon, denn ich sehe es an meinen Kindern, das ich mit Lob und positiven Worten viel mehr erreichen kann als den ganzen Tag zu schimpfen. Außerdem geht es mir damit auch bedeutend besser <3 🙂
Ist das alles für euch nur Quatsch, oder glaubt auch ihr daran, 
dass Worte viel bewegen können?
Ich bin auf eure Antwort sehr gespannt <3

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8 thoughts on “11 wirksame Worte für dein Glück? Aber gerne doch!”

  1. Also ich könnte damit wahrscheinlich nicht viel anfangen. Manchmal denke ich positiv, und rede dann auch positiver und an schlechten Tagen wird eben Alles irgendwie negativ ausgedrückt. Ob mich da Karten zu einem anderen denken und handeln bringen, weiß ich nicht.

    Finde deinen Bericht aber sehr interessant.

  2. Ich finde, dass wolrte manchmal mehr ausrichten können als taten 🙂
    Positiv wie negatib & wenn man mal echt nicht weiter weiß ist das sicher echt praktisch um mut zu machen 😉

  3. Liebe Miriam,
    mit den Karten an sich könnte ich nun wirklich nichts anfangen, da bin ich ehrlich. Ich denke trotzdem das Worte stärker sind als Taten und auch definitiv mehr & vor allem länger verletzten können wenn man die falschen wählt.
    Jeder sollte für sich überlegen wie er mit seinen Mitmenschen spricht, auch ich ertappe mich ganz oft dabei meinem Mann gegenüber die falsche Wahl zu treffen.
    Auch ich versuche mir nun immer wieder vorher bewusst zu werden was ich sagen will und vor allem wie ich es formuliere. 😉 Das hilft ungemein. 🙂
    Liebe Grüße
    Lilly

  4. Sehr interessanter Test. Das hat nichts mit Zauberei zu tun. Ich denke auch, dass die Worte viel Kraft besitzen bzw. auch unser Unterbewusstsein beeinflussen. Wenn ich mir den ganzen Tag nur positive Worte vorsage bzw. nach positiven Eigenschaften suche, so beeinflusse ich damit mein Unterbewusstsein und das kann zu glücklichen Gefühlen führen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Danke, dass du mich mit diesem Bericht noch einmal wachgerüttelt hast, da ich in der letzten Zeit viel zu wenig nach positiven Worten suche, sondern fast alles eher negativ formuliere! Solch ein Set halte ich für sehr sinnvoll 🙂 LG

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